RR TOUR zur ASCHINGER ALM

Traumhafte Ausblicke, 2 Kehren, einen wunderbaren Asphalt – alles Eigenschaften der Strecke zur Aschinger Alm. Allerdings muss man sich  diese hart erarbeiten und am besten nur denken: „einfach treten, treten, treten“.

  • Schwierigkeitsgrad:
    schwierig
  • Distanz:
    6,9 km
  • Bergauf:
    495 hm
  • Ø Neigung:
    7,2 %
  • Startort:
    Ebbs 475 m
  • Zielort:
    Aschinger Alm 970 m
  • Schwierigkeitsgrad:
    schwierig
  • Distanz:
    5 km
  • Bergauf:
    495 hm
  • Ø Neigung:
    12,75 %
  • Startort:
    Ebbs 475 m
  • Zielort:
    Aschinger Alm 970 m

MAXIMILIANS ZEIT: 00:20:08

STRECKENBESCHREIBUNG

Leider habe ich es zeitlich bisher nicht geschafft, die Tour zu fahren. D.h. mein Bericht folgt erst in den nächsten Wochen.

Autor: Alois Rathgeb

Regel #5 der Velominati besagt  „Beiß verflucht nochmal auf die Zähne“. So hart wie es der Profi Fiorenzo Magni  hatte (er brach sich bei der 13. Etappe des Giro d’Italia 1956 das Schlüsselbein, band daraufhin einen Ersatzschlauch um den Lenker, zog daran mit den Zähnen, um so seine Schulter zu entlasten und wurde schlussendlich zweiter)  wird es nicht, jedoch werden einem die traumhaften Ausblicke über das Kufsteinerland nicht geschenkt. Auch von der niedrigen durchschnittlichen Steigung von 7,2 % darf man sich nicht täuschen lassen: es gibt einige Flachpassagen, die den Schnitt nach unten drücken.

Gemütlich startet die Tour auf die Aschinger Alm im Ortszentrum in Ebbs bei einer Höhe von 475 m. Durch den Ort geht es bei schönen alten Häusern vorbei. Jedoch sollte man sich noch nicht gleich am Startplatz von den tollen Cafès verführen lassen, denn mit vollem Magen wird der Aufstieg zur Aschinger Alm sehr schwer. 

Nachdem man den Ortskern hinter sich gelassen hat, geht es ca 500 m gerade aus in Richtung Auffahrt zur Aschinger Alm. Dem Straßenverlauf geradeaus folgend kommt man schließlich zu einer Gabelung. Hier muss die bergauf führende Straße genommen werden. Der Weiderost bildet die „Startlinie“ zum Beginn der andauernden Steigung und die Kühe links und rechts von der Straße (freilaufend) feuern einen mit Rufen an. Ab hier heißt es nun wirklich Zähne zusammen beißen, denn es startet gleich rasant mit 13 – 15 % und zieht sich über eine Länge von rund einem Kilometer so entlang bis zu einer Rechtskurve. Hier steht auch schon eine Bank parat, falls man schnell eine Pause einlegen und den wunderschönen Blick in Richtung Pendling genießen möchte. 

Nach dieser ersten Hürde kommt mit 10 – 11 % Steigung eine kurze, flächere Passage. Von weitem erblickt man schon eine kleine Kapelle. Um diese zu erreichen muss man jedoch eine kurze Rampe mit 16 % bezwingen. Dafür hat man danach die Hälfte der Strecke hinter sich gebracht und ein flaches Stück erwartet einen zum Auslockern der Beine. Anschließend geht es über zwei Serpentinen in Richtung Wald. Dieser spendet an sonnigen Tagen eine wohltuende Erfrischung.  Nun ist es nicht mehr weit bis zum Ziel. Allerdings hat es auch der letzte Kilometer nochmals in sich. Auf einer langen Geraden zieht sich die Straße bei 12 % bis zur Aschinger Alm. Auf diesem Teilabschnitt fragt man sich schon das ein oder andere Mal, warum die Straßenbauer so am Asphalt sparten mussten und nicht doch zwei oder drei Serpentinen einbauen konnten. 

Nach schließlich 6 km und knapp 500 hm hat man das Ziel – die Aschinger Alm – erreicht und somit hat man sich einen kühlenden Radler und einen Kaiserschmarrn mehr als verdient. 

Fahrerin: Sandra Wimmer

Rangliste Top 10

  1. 00:20:08 MAXIMILIAN KUEN
  2.  
  3.  
  4.  
  5.  
  6.  
  7.  
  8.  
  9.  
  10.  
  1. 00:16:05 Jaqueline M
  2. 00:17:31 Super RC
  3. 00:17:45 Stefl
  4. 00:18:23 Lukas Huter
  5. 00:19:33 Markus Huter
  6. 00:19:37 Berger Michael
  7. 00:20:28 Super Henne
  8. 00:22:52 Lisa M.
  9. 00:25:35 Steffen Hering
  10. 00:32:57 Jakob

Höhenprofil

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EINDRÜCKE ZUR TOUR

TOUR SCHMANKERL

Kulinarisches Schmankerl

Aschinger Alm

Geografisches Schmankerl

Ebbs

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Erfahrungsberichte

Medienberichte

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Radln in Tirol

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Wichtige Mitteilung: Update APP

Liebe BikeChallenge-Freunde!

 Ab sofort ist die App für die bikechallenge.tirol wieder im Google Play und Play Store erhältlich. Aber ACHTUNG: Die Zeitnehmung funktioniert derzeit manuell! Wenn ihr euch im Zielgelände befindet (bei der Zieltafel rechts neben der Alm) müsst ihr manuell die Strecke beenden. Dann wird die Zeit automatisch gespeichert und in die Rangliste eingetragen. Bald wird es auch möglich sein, dass die gefahrene Zeit automatisch gestoppt wird. Aber wir möchten euch nicht mehr länger auf die Folter spannen und starten nun durch! Wir wünschen viel Spaß beim Fahren der Strecke! Egal ob im gemütlichen Tempo zur Streckenbesichtigung oder im Rennmodus. Alle sind herzlich dazu eingeladen, an der Challenge und somit am Gewinnspiel teilzunehmen.

 

Sollte es Fragen oder Schwierigkeiten geben, bitte jederzeit bei uns melden! (E-Mail: bikechallenge@gemnova.at oder s.wimmer@gemnova.at )